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Murphy's Urgesetz:
Wenn etwas schief gehen kann, dann wird es auch schief gehen.





Die 10 Folgerungen aus Murphy's Gesetz

1.
Nichts ist so leicht, wie es aussieht.
2. Alles dauert länger als man glaubt.
3. Wenn es die Möglichkeit gibt, dass Dinge schief gehen, dann werden sie so schief gehen, dass es den größten Schaden anrichtet.
4. Es wird immer genau eine Möglichkeit des Schiefgehens mehr geben
5. Dinge sich selbst zu überlassen, führt vom Regen in die Traufe.
6. Immer wenn man sich ernsthaft mit etwas befassen möchte, kommt etwas anderes dazwischen.
7. Jede Lösung bringt mindestens zwei neue Probleme.
8. Es ist unmöglich, etwas ganz sicher zu machen, denn Dummköpfe sind zu erfinderisch.
9. Die Natur ergreift immer Partei für den versteckten Fehler.
10. Der Gegenstand wird im direkten Verhältnis zu seinem Wert beschädigt sein.

O'Toole's Kommentar zu Murphy's Gesetz

- Murphy war ein Optimist

Puders Erkenntnis

1.
Alles, was gut beginnt, endet schlecht.
2. Alles was schlecht beginnt, endet furchtbar.
3. Wenn etwas einfach aussieht, ist es schwierig.
4. Wenn etwas schwierig aussieht, ist es unmöglich.
5. Wenn etwas unmöglich aussah, wird sich im Nachhinein rausstellen, dass es ganz einfach gewesen wäre.

Scott's Erkenntnis

1.
Wenn ein Fehler entdeckt und korrigiert wurde, so wird sich herausstellen, dass er vorher schon hätte korrigiert werden müssen.
2. Hast Du die Lösung für ein Problem gefunden, hat sich die Art des Problems geändert.

Ableitungen für den Alltag

-
Marmeladenbrote fallen immer mit der Marmeladenseite auf den Boden.
- Zwanzig Sekunden bevor Du Dich beim Einkaufen zur Kasse begibst, tun das alle anderen Kunden auch.
- Alle unbeseelten Gegenstände können sich gerade soweit bewegen, dass sie einem im Weg sind.
- Die Reichweite ist umgekehrt proportional zur Intensität des Juckreizes.
- Um etwas sauberzumachen, muß etwas anderes dreckig werden.
- Dein Lieblingsstück im Radio endet immer mit einem Verkehrshinweis.
- Die Wiederholung eines Experiments bestätigt gar nichts.
- Radarfallen stehen nur dort, wo das Rasen so richtig Spaß macht.
- Maschinen, die versagt haben, funktionieren plötzlich einwandfrei, wenn der Kundendienst ankommt.
- Freunde kommen und gehen, aber Feinde sammeln sich an.
- Schönheit ist nur oberflächlich, aber Häßlichkeit geht durch und durch.
- Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Vorführung schief geht, steht in direktem Verhältnis zu der Anzahl und der Wichtigkeit des eingeladenen Publikums.
- Erst wenn alle Möglichkeiten zur Lösung eines Problems durchgespielt sind und versagen, wird es eine Lösung geben, einfach und augenfällig, klar verständlich für jedermann.
- Die großen Fehler merkt keiner. Die kleinen Fehler kumulieren sich.
- In jedem Team gibt es nur einen, der weiß, worum es geht. Und der wird gefeuert.

Murphy's Gesetze des Radfahrens

1.
Ganz egal, welchen Weg Du nimmst, es geht immer aufwärts und gegen den Wind.
2. Sollte es auf dem Rückweg wirklich bergab gehen, hast Du einen Platten oder einen anderen irreparablen Defekt. Dafür wird es regnen.

Murphy's Gesetze für Autofahrer

1.
Das erste Insekt, das auf die saubere Windschutzscheibe klatscht, klebt genau vor Deinen Augen.
2. Einen Tag, nachdem Du die Versicherung gekündigt hast, fährst du dein Auto zu Schrott.

Murphy's Gesetze für den Flugverkehr

1.
Wenn Dein Flugzeug Verspätung hat, wird der Anschlussflug pünktlich abheben.
2. Egal, an welchem Förderband Du wartest, Dein Gepäck wird auf einem anderen erscheinen.
(Präzisierung: Solltest Du ausnahmsweise am richtigen Förderband stehen, war das Gepäck nicht in Deiner Maschine.)

Murphy's Gesetz der Barmherzigkeit

- Hilfst du einem Freund in der Not, wird er sich an dich erinnern, wenn er wieder einmal in Not ist.

Peter's Prinzip

- In einer Hirachie wird jeder Mitarbeiter die Stufe seiner Unfähigkeit erreichen.

Folgerungen aus Peter´s Prinzip

1.
Zur rechten Zeit ist jeder Posten von einem Angestellten besetzt, der unfähig ist, seinen Pflichten nachzukommen.
2. Die Arbeit wird von den Angestellten ausgeführt, die noch nicht die Stufe ihrer Unfähigkeit erreicht haben.
3. Entscheidungen werden von den Personen getroffen, die nicht mehr befördert werden können.
4. Wichtige Entscheidungen werden von den Personen getroffen, die die Stufe der Unfähigkeit längst erreicht haben und trotzdem befördert wurden.