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Mehr Informationen über die Website de IPCC -> hier


Die Grafik zeigt die CO2-Konzentration in der Erdatmosphäre über die letzten 10.000 Jahre bis ins Jahr 2005. Dabei stammt nur die rote Spitze der Kurve von direkten Messungen in der Atmosphäre. Werte für weiter zurückliegende Zeitpunkte haben Wissenschaftler aus Eisbohrkernen gewonnen. Der grau hinterlegte Kasten zeigt den Verlauf seit 1750 in größerem zeitlichen Detail



Die Grafik zeigt die Konzentration des Treibhausgases Methan. Die Kurve beschreibt seine Konzentration in der Erdatmosphäre im Verlauf der letzten 10.000 Jahre bis ins Jahr 2005. Dabei stammt nur die hellrote Spitze der Kurve von direkten Messungen in der Atmosphäre. Werte für weiter zurückliegende Zeitpunkte haben Wissenschaftler aus Eisbohrkernen gewonnen. Der grau hinterlegte Kasten zeigt den Verlauf seit 1750 in größerem zeitlichen Detail


Die Grafik zeigt die Konzentration der Treibhausgase Stickoxide. Die Kurve beschreibt ihre Konzentration in der Erdatmosphäre im Verlauf der letzten 10.000 Jahre bis ins Jahr 2005. Dabei stammt nur die hellrote Spitze der Kurve von direkten Messungen in der Atmosphäre. Werte für weiter zurückliegende Zeitpunkte haben Wissenschaftler aus Eisbohrkernen gewonnen. Der grau hinterlegte Kasten zeigt den Verlauf seit 1750 in größerem zeitlichen Detail


Die globale Durchschnittsoberflächentemperatur seit dem Jahr 1850 (oben), die globale Durchschnittsmeereshöhe seit 1870 (Mitte) und die Schneebedeckung der Nordhalbkugel seit 1920 - in allen drei Grafiken werden die relativen Veränderungen (in Grad Celsius Temperatur, Millimeter und Quadratkilometern) zum Durchschnittswert des Vergleichszeitraums der Jahre 1961 bis 1990 angegeben. Blau unterlegt ist jenes Intervall um die Durchschnittswerte herum, in dem sich nach Einschätzung der IPCC die Mess-Unsicherheit bewegt


Könnten auch rein natürliche Einflüsse für die beobachtete Erwärmung verantwortlich sein? Die schwarzen Linien zeigen die Entwicklung der mittleren Oberflächentemperaturen. Dann fügten sie die Ergebnisräume hinzu, die unterschiedliche Computersimulationen zur Klimaentwicklung der letzten 100 Jahre ergeben haben (Blau bei rein natürlichen Prozessen, rot für eine Kombination aus natürlichen und vom Menschen verursachten Einflüssen)


Drei Was-wäre-wenn-Szenarien haben die Forscher hier gegenübergestellt. Die Globen zeigen die erwarteten regionalen Klimaveränderungen (Mittelspalte 2020 bis 2029, Rechte Spalte 2090 bis 2099). Die Skala zeigt den Farbcode für die Temperaturveränderung in Schritten von einem halben Grad Celsius. Im Szenario B1 wird die Nutzung klimaschonender Technologien betont. Szenario A1B steht hingegen für weiter starken CO2-Ausstoß. A2 steht für eine langfristig besonders erwärmungsträchtige Entwicklung


Für das Klimaszenario A1B (weiter starke CO2-Emissionen, Klimaschutzmaßnahmen kommen nur bedingt zum Tragen) wurde die Veränderung der Niederschlagsmenge berechnet. Die Karte zeigt, wie sie sich 2090 bis 2099 relativ zu den Jahren 1980-1999 entwickelt. Die Werte beziehen sich auf die Wintermonate Dezember, Januar und Februar. Waren sich weniger als zwei Drittel der Simulationsrechnungen einig, blieb das Gebiet weiß. Schwarze Punkte stehen für eine mehr als 90-prozentige Übereinstimmung der Modelle


Für das Klimaszenario A1B (weiter starke CO2-Emissionen, Klimaschutzmaßnahmen kommen nur bedingt zum Tragen) wurde die Veränderung der Niederschlagsmenge berechnet. Die Karte zeigt, wie sie sich 2090 bis 2099 relativ zu den Jahren 1980-1999 entwickelt. Die Werte beziehen sich auf die Sommermonate Juni, Juli und August. Waren sich weniger als zwei Drittel der Simulationsrechnungen einig, blieb das Gebiet weiß. Schwarze Punkte stehen für eine mehr als 90-prozentige Übereinstimmung der Modelle


Temperaturkurven bis 2100: Die schwarze Linie in der linken Hälfte des Diagramms zeigt die Messwerte bis zum Jahr 2000. In einer Vielzahl (bunte Zahlen) von Simulationen wurde der zukünftige Verlauf vorausberechnet. Die drei oberen Linien stehen dabei für drei standardisierte Szenarien zum weiteren CO2-Ausstoß. Besonders warm würde es demnach im A2-Szenario werden (rote Linie). Die orange Linie steht für den Fall, dass die Emissionen auf dem Niveau des Jahres 2000 konstant gehalten worden wären